Eine KI. An mehreren Orten. Auf der Website deiner Kunden, in deinen Büchern, in deinem Zuhause.
Finn. ist nicht ein Tool. Finn. ist der rote Faden, der alle Marcher-Lab.-Produkte verbindet: als Chat-Bot auf Kundenwebsites, als Co-Pilot in den Büchern, als Smart-Home-Assistent zuhause. Gleiches Modell, unterschiedlicher Kontext.
Sechs Orte.
Ein Charakter.
Finn. ist überall, wo Marcher Lab. ist. Hier ein Überblick, wo du ihn heute schon triffst.
Sechs Fähigkeiten.
Ein Modell dahinter.
Finn. ist kein Skript-Bot mit Keywords. Er versteht Kontext, kennt deine Inhalte und fragt nach, wenn etwas fehlt.
Kennt deinen Inhalt
Finn. wird mit deinen Daten gefüttert: Pakete, Preise, FAQ, Belege, Termine. Er antwortet aus deiner Welt, nicht aus dem allgemeinen Internet.
Bleibt im Kontext
Was du in Nachricht 1 sagst, weiss er in Nachricht 8 noch. Multi-Turn-Konversation, nicht Frage-Antwort-Ping-Pong.
Schlägt Aktionen vor
"Soll ich dir das Angebot per Mail schicken?" "Soll ich einen Termin vorschlagen?" Finn. denkt einen Schritt weiter.
Spricht wie ein Mensch
Keine Roboter-Antworten. Du-Form, direkt, schweizerdeutsch wo es passt. Emoji wenn es Sinn macht. 🦊
Weiss, wann er nicht weiss
Halluziniert nicht. Sagt «weiss ich nicht» und verweist auf dich, wenn die Frage zu spezifisch wird. Lieber keine Antwort als eine erfundene.
Lebt überall
Gleiches Modell, getrennte Daten. Dein Steuerbuch-Finn weiss nichts über deine Lampen. Dein Home-Finn nichts über deine Belege. Saubere Trennung.
Finn. für Business.
Finn. für Zuhause.
Zwei vollständig dokumentierte Produkte mit Finn. im Kern. Beide entstanden aus dem gleichen Bauplan, aber bedienen unterschiedliche Welten.
Finn. StarterKit
Der KI-Assistent auf der Website deiner Kunden. Beantwortet Fragen rund um die Uhr, kennt das Angebot, schlägt nächste Schritte vor. Buchbar als Add-on zu jedem Digital StarterKit.
Finn. Home
Mein selbst gebauter Smart-Home-Assistent. Philips Hue, Sonos, Samsung SmartThings: alles in einer App, gesteuert per KI oder Widget. Kein Produkt, ein Testlabor, das ich täglich benutze.
Claude Haiku 4.5.
Kein Key im Browser.
Finn. läuft auf Claude von Anthropic. Von den Modellen, die ich getestet habe, klingt das am wenigsten nach Bot. Die Architektur ist klar getrennt: Frontend lädt nichts Sensibles, alles geht über Supabase Edge Functions, jede Anfrage wird Rate-limited und kontextuell.
- Anthropic Claude Haiku 4.5 als Default-Brain
- Sonnet 4.6 für Steuerbuch (mehr Reasoning bei Belegen)
- Supabase Edge Functions als Proxy, nie direkt im Browser
- Rate-Limit pro IP und pro Tenant, faire Nutzung sichergestellt
- Tool-spezifische Prompts, gleiche KI, unterschiedlicher Auftrag
- System-Prompts werden versioniert und gepflegt
So klingt Finn.
Drei kurze Schnappschüsse aus drei verschiedenen Welten, selbe Stimme, anderer Kontext.
Bereit, Finn.
kennenzulernen?
Beide laufen produktiv und sind ausführlich dokumentiert.