FINN. HOME
Ein Smart-Home-Assistent mit KI, den ich von Grund auf selbst entwickelt habe. Philips Hue, Sonos, Samsung TVs: alles in einer App. Gesteuert per Sprache, Widget oder Tap.
Mein Smart Home —
vollständig selbst entwickelt.
Finn. Home ist kein Produkt. Es ist mein persönliches Testlabor, und gleichzeitig mein täglich genutzter Smart-Home-Assistent.
Was Finn. kann.
Vier Geräte-Ökosysteme. Eine App. Ein Assistent.
Was drin steckt.
Kein Framework-Overhead, kein Vendor-Lock-in. Nur das, was es braucht.
Ein Tap. Alles passt sich an.
Jede Szene koordiniert Licht, Ton und TV gleichzeitig. Finn. macht das möglich.
Weil ich es so will.
Ich hätte Google Home nehmen können. Oder Home Assistant. Oder Amazon Alexa. Aber das wäre zu einfach, und ich hätte nichts gelernt.
Finn. Home ist mein persönlicher Beweis, dass man als Einzelentwickler ein vollständiges Smart-Home-System von Grund auf bauen kann: Backend, KI, native Mobile-App, lokale APIs, Cloud-Dienste: alles in einem System, das täglich zuverlässig funktioniert.
Das ist der Ansatz, den ich auch bei Marcher Lab. verfolge: selbst bauen, selbst verstehen, selbst betreiben. Bevor ich etwas anbiete, nutze ich es selbst.
Was kannst du daraus mitnehmen?
Dass man als Einzelperson ein komplexes System bauen kann, wenn man es wirklich will.
Finn. Home ist ein privates Projekt und nicht käuflich. Für KI-Integrationen in deinem Business: Marcher Lab.